Buddhistische Feiern und Zeremonien

 

 

Prinzipiell werden die geführten Feiern und Zeremonien immer vorher mit der Zeremonienleiterin / dem Zeremonienleiter besprochen. Damit können wir auf Bedürfnisse und Wünsche sehr individuell eingehen.

In die Kindersegnung werden Eltern, Paten und alle weiteren anwesenden Kinder miteinbezogen, der buddhistische Name für das Kind wird gemeinsam mit den Eltern ausgesucht.

Die Übergangsfeier für Kinder und Jugendliche ist ein Ritual, das für sie sehr wichtig ist. Es bestärkt sie auf ihrem Weg in einen neuen jungen Lebensabschnitt.

Bei Eheschließungen orientieren wir uns an den 5 Silas. Respekt gegenüber dem Anderen, aber auch die Eigenständlichkeit und das Vertrauen zwischen den Eheleuten werden in der Feier besonders angesprochen.

Bei Begräbnissen verabschieden sich die Trauernden mit persönlichen Worten und einer Kerze oder einem Räucherstäbchen von dem/der Verstorbenen. Wir bedanken uns und/oder entschuldigen uns, damit wir mit dem abschließen können, was uns vielleicht noch bedrückt oder ein Anliegen ist.


Auch die 49-Tag-Feier, gefeiert am 49. Tag nach dem Versterben, ist ein guter Anlass nochmals zu reflektieren und mit der/dem Verstorbenen Kontakt aufzunehmen, um gut loslassen zu können.

 

Neben den oben angeführten Feiern begleiten wir Sie auf Wunsch natürlich auch bei anderen, Ihnen wichtigen Ereignissen, wie z.B. Geburtstagen, oder wenn Sie an einem speziellen Hochzeitstag nochmals „Ja“ einander sagen wollen.

In Wien und Umgebung ist Ihre Ansprechperson Frau Marina Myo Gong Jahn. Sie können auch bei den ÖBR Repräsentanten in Ihrer Region nachfragen. Für weitere Fragen steht Ihnen unser ÖBR Sekretariat sehr gerne zur Verfügung.

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