Der Vortrag basiert auf dem Buch „Österreich und der Buddhismus“, das 2023 erschienen ist und zeitlich von ca. 1600 bis zum Jahr 1960 reicht. Auf dieser Grundlage wird besprochen und zur Diskussion gestellt, welche Themen bei einer exemplarischen Studie zur Rezeption des Buddhismus im Westen berücksichtigt werden können. Dabei wird auch die Entwicklung der letzten Jahrzehnte einbezogen, die zusätzliche Anforderungen an die Ge-schichtsschreibung stellt.
Dr. phil. Hubert Weitensfelder, Wien
Wirtschafts- und Sozialhistoriker. Er betreut ehrenamtlich das Archiv der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft (ÖBR), das als Grundlage für weitere Publikationen dienen soll.


