Emotionen haben damit zu tun, wie wir unsere Realität erleben. Insofern sind Emotionen – starke Gefühlsbewegungen – entweder unproblematischer Art, oder sie stören. Störende Emotionen können sehr starke Energien beinhalten, und sie sind so mächtig, dass wir uns ihnen oft qualvoll ausgeliefert fühlen. Selbst wenn wir erkannt haben, dass wir nicht andere für unsere Emotionen verantwortlich machen können, sind sie immer noch da. Deshalb ist es hilfreich, zu erforschen, wie Emotionen entstehen, und die verschiedenen Ebenen kennenzulernen, auf denen wir mit ihnen umgehen können. Auf äußeren, gröberen Ebenen unseres „Selbst“ gehen wir psychologisch vor; auf tieferen Ebene setzen wir uns mit der Körper-Geist-Energie, aus der die Emotionen gespeist werden, in Verbindung.
Das Seminar ist vor allem an Tarab Tulkus „Unity in Duality“ orientiert.

