Die Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft (ÖBR)

Buddhismus in Österreich: Staatlich anerkannt seit 1983

Jubiläum “40 Jahre staatliche Anerkennung des Buddhismus in Österreich”  (2023)

Offene Türen zum Buddhismus

 

Die ÖBR ist die zentrale Vertretung
des Buddhismus in Österreich.
Hinter der ÖBR stehen Menschen, die sich mit großem Engagement für den Buddhismus und den interkulturellen sowie interreligiösen Dialog einsetzen.

Unsere Vision ist es, Menschen aller Hintergründe authentische Einblicke in die Lehren des Buddha zu ermöglichen – undogmatisch und zeitgemäß.

Vielfalt buddhistischer
Traditionen in Österreich

 

Entdecken Sie authentische Lehren,vielfältige Traditionen & unsere offenen Gemeinschaften!
Wir laden Sie ein, unsere Angebote in ganz Österreich zu nutzen, sich inspirieren zu lassen und mit anderen Interessierten in Kontakt zu kommen.

Kontakt

Vernetzung und Austausch in ganz Österreich

 

Das ÖBR-Präsidium, das Sekretariat, die Buddhistische Gemeinde, sowie zahlreiche Ehrenamtliche gestalten unser Netzwerk lebendig. Sie sind Ihre Ansprechpersonen für alle Fragen rund um den Buddhismus in Österreich. Sie setzen sich dafür ein, die Lehren des Buddha weiterzugeben und Gemeinschaft zu fördern.

Über unsere Plattformen und Veranstaltungen bringen wir Menschen zusammen. Wir unterstützen Interessierte vor Ort durch Ansprechpersonen in den Bundesländern. So entsteht gelebte Gemeinschaft – in ganz Österreich.
Kommen Sie vorbei und entdecken Sie mit uns den Buddhismus in Österreich!

 

Gruppen    Buddhistische Gemeinde    ÖBR in den Bundesländern

Die ÖBR stellt sich vor

„Das alles ist die ÖBR“ – Image-Video zum ÖBR-Jubiläum

Unser Zeichen: Das Dharma-Rad (Rad der Lehre)

Das „Dharma-Rad“ beschreibt symbolhaft wichtige Lehren des Buddhismus:

  • Die vier Blätter in der Mitte: Die Vier Edlen Wahrheiten (Die Grundlage aller Lehren Buddhas)
  • Acht Speichen: Der Edle Achtfache Pfad – ein Wegweiser für ein erfülltes und achtsames Leben
  • Dreieck-Form: Die drei Merkmale des Lebens (auch “Daseinsmerkmale”: Vergänglichkeit, Nicht-Selbst und Leiden bzw. Leerheit), ebenso die drei Juwelen (Buddha, Dharma, Sangha)
  • Zwölf Dreiecke: Die zwölf Teile der “Lehre vom bedingten Entstehen”. Sie beschreiben wie Schmerz und Leiden “in Abhängigkeit von den jeweiligen Bedingungen“ entstehen, wie der Prozess unterbrochen werden kann und wieso „Alles mit allem verbunden“ ist.
  • Der Kreis: Eins-Sein, Einheit, Samadhi, Verbundenheit aller Wesen und Erscheinungen….

Jetzt Gutes tun!

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