Ein Zeichen für den Frieden
Man könnte die Seestadt auch als globales Dorf am Rande von Wien bezeichnen, beherbergt dieses Stadterweiterungsgebiet doch nicht nur den „Campus der Religionen“, sondern auch eine bunte Mischung aus Bewohnern unterschiedlichster Herkunft mit kultureller Verankerung in den unterschiedlichen Weltreligionen.
Somit passt es auch sehr gut, dass hier in diesem multikulturellen Umfeld die Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichen Relegionsgemeischaften im März zusammengekommen sind, um eine gemeinsame überkonfessionelle Friedenserklärung zu unterzeichnen. Für die Österreichische Buddhistische Religionsgemeinschaft waren Präsident Gerhard Weissgrab und Generalsekretär Johannes Kronika bei diesem Event anwesend.
Die Initiative zur gemeinsamen Friedenserklärung begann Anfang 2025 mit Vertretern der drei Abrahamitischen Religionen, nunmehr wurde mit Beteiligung weiterer Religionsgemeinschaften die Erklärung in einen Eckstein des neu entstehenden „Campus der Religionen“ eingelassen, ein starkes Zeichen des Konsenses der großen Religionsgemeinschaften in Österreich für eine friedlichere Welt.
Bericht auf orf.at
Religionen setzen gemeinsam auf Frieden
Vertreter von zehn Religionsgemeinschaften haben am Sonntag die „Wiener Erklärung – Religionen für den Frieden“ unterzeichnet. Das Dokument wurde in einer Zeitkapsel in einen Eckstein des in Aspern entstehenden Campus für Religionen eingelassen.





